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SCHÜTZENFEST DER
ST KUNIBERTUS SCHÜTZENGESELLSCHAFT
GYMNICH e.V. VOM 6. - 8. Juli 2014

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Der Maibaum 2014 steht auf dem Rittplatz.

Maibaum 2014 - Gymnich

     

Ablauf:

07:00 Uhr Heilige Messe in St. Kunibert
08:00 Uhr Heilige Messe für die Fusspilger
09:00 Uhr Reitermesse auf dem Rittplatz
anschließend Auszug der Reiterprozession
11:00 Uhr Heilige Messe in St. Kunibert
ca. 12:15 Uhr Segnung der Pferde an der Mariensäule
ca. 13:30 Uhr Schlussfeier mit sakramentalem Segen auf dem Rittplatz

Prozessionsweg:

Hauptstrasse
Dirmerzheimer Strasse(bis zur Kreuzung)
Mellerhöfe
Siedlerweg
Blatzheimer weg
Mühlenweg
Pilgerweg
Kerpener Strasse
Rittplatz

     

Gymnich,den 24.04.2014

Neugestaltung des Pestkreuzes Neustr./Ecke Vorpforte

Artikeln im Kölner Stadtanzeiger vom 23.04.2014

     

Neuer Bericht im Kölner Statdanzeiger vom 09.04.2013 über den Stand der Dinge in Sachen Siloerweiterung
der Raiffeisenbank.


siehe hier: http://www.ksta.de/erftstadt/raiba-lager-in-gymnich-rat-stimmt-fuer-neue-silos,15189182,26800914.html

     

100 Jahre Gartenbau- und Verschönerungsverein Gymnich
siehe Artikel 19.03.2014 Kölnische Rundschau:

Kölnische Rundschau

     
     
     

Gymnich, den 14.03.2014


Neue Info über die geplante Nutzung von Schloss Gymnich.

     
     
     

Gymnich, den 14.03.2014
Leider sind einige Daten durch einen Computercrash verloren gegangen.
Aktualisierung erfolgt nach und nach.

     
     
     

     
     
     
     
     
     

DSL

Gymnich, den 21.09.2011

STAND DER DINGE IN SACHEN DSL

siehe Kölner Stadtanzeiger:
http://www.rhein-erft-online.ksta.de/html/artikel/1316422727115.shtml

     
     
     

Gymnich, den 05.09.2010


Gymnicher Mühle
Neue Wanderwegbeschilderung

Artikel in Kölner Stadtanzeiger entdeckt:

siehe hier:
http://www.rhein-erft-online.ksta.de/html/artikel/1314765882075.shtml


     
     
     

16.00 Uhr Gymnich, den 14.01.2011

Für den Bericht Logo anklicken.

Hier ein Bericht aus der Mediathek des WDR
(zu sehen bei You Tube)
über die Arbeit der Falknerei Schmidt im Winter.

Logo anklicken.

     
     
     

Gymnich, 08.01.2011
Krippe in St. Kunibert

Die Krippe in der Pfarrkirche wurde Anfang der 50er Jahre angeschafft.
Seitdem wurde sie mehrfach erneuert. Die letzte Veränderung ist die im
Jahr 2009 manuell gefertigte Stallkonstruktion.

Weiter Informationen über die Krippe erfährt man auf einem Hand-
zettel, der in der Kirche ausliegt.

     
     
     

Foto ZDF - Stefan Behrens

Schloß Gymnich im ZDF

Seit ein paar Wochen läuft im Nachmittagsprogramm von ZDF, jeweils um 16,15 Uhr,
eine neue Telenovela mit dem Titel

LENA - Liebe meines Lebens

Erstmals adaptiert das ZDF eine lateinamerikanische Telenovela. "Don
Juan y su bella dama" war in Argentinien ein überragender Publikumserfolg,
erreichte auf dem Höhepunkt über 65% Marktanteil und ist inzwischen
in viele Länder verkauft. Die Handlung bedient sich wirkungsmächtiger,
universeller Erzählmotive wie Aschenputtel, Pygmalion oder Don Juan
und überträgt diese virtuos in einen großen Liebesroman der heutigen Zeit.



Als Sitz der Adelsfamilie in dieser Fernsehproduktion wurde
Schloss Gymnich ausgewählt. Fast tgl. sind Aussenaufnahmen
vom Schloss im ZDF zu sehen.
Das Schloss wurde in der Serie jedoch an die Ahr verlegt.
Die Innenaufnahmen zur Serie werden im Studio gedreht und
sind nicht identisch mit den Innenräumen von Schloss Gymnich.
Weitere Drehorte sind Köln und an der Ahr.



Mehr zur Telenovela gibt es hier: www.lena.zdf.de



Foto-ZDF/Stefan Menne- M. Alberti u. J. Ginkel

     
     
     

TAG DER OFFENEN TÜR
BEI HEPHATA



Die Evangelische Stiftung Hephata hat vor rund einem Jahr begonnen in
Gymnich auf der Haagstr. ein Wohnhaus für Menschen mit Behinderungen
zu errichten.
Die Stiftung hat ihren Stammsitz in Mönchengladbach und wurde 1859 gegründet.
Sie war die erste Einrichtung ihrer Art im damligen Preußen. Heute betreut die Stiftung
2500 Menschen mit Behinderungen.

Am 8. Oktober 2010 war es dann soweit. Das Gebäude wurde der
Öffentlichkeit vorgestellt. Zahlreiche Nachbarn und Bürger aus Gymnich
leisteten der Einladung folge und konnten sich ein Bild von den geschaffenen
Räumlichkeiten machen.
In die Wohngemeinschaft Haagstr. 48 werden im November zehn junge erwachsene
Menschen mit Behinderung einziehen.
Ausser einem Schüler arbeiten alle Anderen in einer Behindeternwerkstatt.
Jeder wohnt in seinem eigenen Zimmer und teilt sich mit dem Nachbarn das Bad. Zusätzlich
gibt es ein Pflegebad. Die Farbgestaltung und die Einrichtung der Wohnräume wurde und wird von den Bewohnern selber
bestimmt .
Das Haus ist dreigeschossig. Im Erdgeschoss und in der ersten Etage befindet sich jeweils eine
Wohnküche. Hier wird jeweils zu fünft gemeinsam gekocht und gegessen.
Im Dachgeschoss gibt es einen gemütlichen Mehrzweckraum, in dem kann man entspannen, spielen,
basteln und auch TV gucken.
Zum Haus gehört ein grosser Garten. Der Garten ist gut geeignet, um sich nach anstrengender Arbeit
auszuruhen, denn er hat auch eine grosse Terrasse.
Gemeinsam wird die freie Zeit geplant und es werden, nach gemeinsamen Verabredungen, Freizeitaktivitäten
durchgeführt.
Für die Wohngemeinschaft gibt es einen Beirat, der die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner vertritt.
Rund um die Uhr sind neben dem Teamleiter Stefan Hermsen weitere 13 Mitarbeiter(im Schichtdienst) tätig, um die Bewohnerinnen und Bewohner dort zu unterstützen, wo sie Hilfe benötigen.





Zwischenstand 12.12.2009

Baubeginn 13.10.2009

     
     
     

Presseinfo No. Le186 der Stadt Erftstadt vom 08.07.2010



DSL-Versorgung für die Stadtteile Erp, Friesheim, Gymnich, Dirmerzheim und Bliesheim kommt.



Der Rat hat in seiner Sitzung am 06.07.2010 entschieden, dass trotz angespannter Haushaltslage die erforderlichen Mittel bereitgestellt werden, um die DSL-Versorgung auf jeden Fall zu ermöglichen.
Für Bürgermeister Dr. Franz-Georg Rips eine richtige Entscheidung: " Eine leistungsstarke Breitbandversorgung ist für unsere Stadt ein Standortvorteil. Damit gestalten wir die Stadt, insbesondere auch für zuziehende Bürgerinnen und Bürger, attraktiv."
Für die Durchführung der vorbereitenden Arbeiten sowie für Zusammenstellung und Auswertung der eigentlichen Ausschreibung hat die Stadt Erftstadt einen erheblichen Förderbeitrag aus Mitteln des Landes NRW in Höhe von 90% des Gesamtvolumens erhalten. Die Ausschreibungsfrist ist zwischenzeitlich abgelaufen. Die Stadtverwaltung rechnet damit, dass bereits Ende der Woche ein Vergabevorschlag vorliegen wird. Damit der ausgewählte Netzbetreiber die DSL-Versorgung schnell umsetzen kann, wird die Stadt einen Dringlichkeitsantrag stellen. Die Verwaltung rechnet damit, dass alle fünf Stadtteile bereits in den nächsten 12 Monaten mit einem Breitbandanschluss ausgestattet sein werden. Die Versorgung in diesen Ortsteilen wird dann leistungsfähiger und besser sein als in einigen Bereichen von Liblar und Lechenich. Der Breitbandausbau wird mit Mitteln des Landes gefördert. Der Eigenanteil der Stadt Erftstadt beträgt lediglich 10 Prozent der Gesamtausgaben.

Gymnich, den 5. Juni 2010

Die Fussgänger- und Fahrradbrücke
neben der Johannisbrücke ist
seit Tagen fertiggestellt.

Gymnich, den 18.05.2010
Die Fußgänger- und Fahrradbrücke liegt auf
und die letzten Pflasterarbeiten sind im Gange.

Fußgänger- u. Fahrradbrücke

Gymnich, den 25.03.2010
Die beiden Betonwände zur Aufnahme der
Fussgänger- u. Fahrradbrücke sind
fertiggestellt.

Gymnich, den 15.03.2010

Neben der Johannisbrücke ist seit einigen Tagen wieder mit Bauarbeiten begonnen worden.
Hier ensteht die neue Brücke für Fußgänger und Radfahrer.

Gymnich, den 31.01.2010

Gymnich, 04.01.2010

     
     
     

Gymnich,den 08.11.2009

Seit einigen Tagen ist die Johannisbrücke wieder für den Verkehr freigegeben.
Das restliche Geländer neben dem Brückenwappen ist angebracht und die Gerüste
sind verschwunden.
Die geplante Fussgänger- und Fahrradbrücke soll 2010 in Angriff genommen werden.

Johannisbrücke - Freie Fahrt

Johannisbrücke-Wappenseite

Johannisbrücke - ohne Gerüst

Gymnich, den 27.10.2009
Der Wappenstein deren von und zu Gymnich ist angebracht.
Es fehlt noch das linke Schutzgitter.
Am 31.10.2009 soll die Sperrung der Brücke beendet werden (ohne Gewähr).

Wappenstein

Gymnich 22.10.2009

Der Brückenheilige " JOHANNES VON NEPOPUK steht wieder
an seinem angestammten Platz.
Auf der gegenüberliegenden Seite müssen noch einige Abdeckplatten,
das Geländer sowie das Brückenwappen angebracht werden.

Johannes von Nepomuk

   
   

Gymnich 19.10.2009

Die Auffahrten an der Johannisbrücke sind fertiggestellt. Die Arbeiten an der Mauerabdeckung und die
Einfügung des Eisengitters sind in vollem Gang.
Im wesentlichen werden die alten Abdeckplatten verwendet. Einige, die durch den Unfall zu stark beschädigt wurden, sind durch neue Platten ersetzt worden.
Der Sockel für den "NEPOMUK" ist angebracht.
Bei weiterhin schönem Wetter ist noch in dieser Woche mit der Anbringung des Brückenheiligen und des
Brückenwappen zu rechnen.

Arbeiten an der Johannisbrücke

     
     
     
     
     
     

Gymnich, den 03. Oktober 2009

Die Pflasterarbeiten auf der Brücke sind fast fertig.
Es fehlen die Auffahrrampen, das Eisengitter auf der Brückenmauer, das Wappen
und die Statue Johannis von Nepomuk.

     
     

Gymnich, den 26.09.2009

Die Seitenmauern sind hochgezogen und die ersten Pflastersteine liegen schon bereit.

       
       

Gymnich, den 17.09.2009

Die Seitenmauern der Brücke werden hochgezogen.

     
     

Gymnich, den 07.09.2009

Die Fahrbahn wurde verstärkt, damit LKW´s mit einer Gesamtlast
von 7,5 t die Brücke überqueren können.

     
     

Gymnich, den 26.08.2009

Die für den KFZ-Verkehr gesperrte Johannisbrücke ist eingerüstet. Die Seitenmauern wurde entfernt.
Die Gymnicher müssen eine Zeit ohne den Brückenheiligen "Nepomuk" auskommen, denn er wurde wegen
den anstehenden Bauarbeiten abmontiert und eingelagert.


 

Gymnich, den 24.08.2009


Der Tambourcorps TC Freischütz aus Gymnich feierte am Wochenende sein 60 jähriges Bestehen.

Aus diesem Anlass fanden sich am Sonntag, den 23.08.2009 eine Reihe von befreundeten Musik- und Schützenvereine ein und veranstalteten in Gymnich einen Sternmarsch mit dem Ziel Rittplatz.

Die erste Abordnung kam über die Kohlstr., Dirmerzheimer Str. u. Gymnicher Hauptstr. an ihr Ziel.

       
       

Die zweite Abordnung nahm den Weg über die Neustr., Vorpforte und die Kerpener Str.

     
     



Die dritte Abordnung startete auf der Brüggener Str. über die Spillestr. und über die Strasse am Flutgraben kam man zum Rittplatz.



     
     

Und die letzte Abordnung ging von der Kerpener Str. über den Pilgerweg, die Ellernstr. und die Balkhausener Str.

     
     

Alle vier Abordnungen trafen in kurzen Abständen auf dem Rittplatz ein und boten den zahlreich anwesenden Zuschauern ein Ständchen dar.

     
     

Anschließend ging es über die Gymnicher Hauptstr. und die Schützenstr. zu weiteren Feierlichkeiten
auf das Vereinsgelände der St. Kunibertus Schützengesellschaft.

         
         
         
         
         
         
 

Gymnich, den 21.08.2009

Wegen Bauarbeiten an der Johannisbrücke
(Verbindung zwischen Gymnich und Balkhausen)
ist der Kfz Verkehr ab 24.08.09 für ca. 10 Wochen gesperrt.

Totalsperrung vom 31.08.09 bis 11.09.09.

     
     
     

Gymnich, den 18.08.2009

Die Johannisbrücke (Verbindung zwischen Gymnich und Balkhausen) war im Juni 2008
durch einen Autofahrer gerammt und schwer beschädigt worden.

Die Versicherungs- und Zuschussfragen für die Reparatur der Brücke sind zwischenzeitlich geklärt.

Lt. Auskunft des Ortsbürgermeisters Kurt Kukla sollen die Arbeiten am 31.08.2009 beginnen und
ca. 10 Wochen in Anspruch nehmen.

Neben der Johannisbrücke soll für Fußgänger und Radfahrer eine neue Brücke aus Aluminium
entstehen.

   
   
   
     

Gymnich, den 14.08.2009

Beschädigtes Ehrenkreuz auf dem Friedhof wieder hergestellt.


Entgegen den Befürchtungen die Reparatur könnte sich über einen
längeren Zeitraum hinziehen, wurde das Kreuz innerhalb eines Monats
wieder hergestellt.

Ehrenkreuz

     



Prominente kicken in Gymnich für guten Zweck



Anlässlich seines hundertjährigen Bestehens finden am Samstag, den 18. Juli zwei besondere Fußballspiele auf der Clubanlage von Erfa 09 Gymnich an der Moselstraße statt.

Das erste Spiel startet um 17 Uhr.
Im Rahmen eines Jubiläumsspiels tritt die erste Mannschaft von Erfa 09 gegen die Auswahl von Bergisch Gladbach 09 an.

Um 19 Uhr startet ein Freundschaftsspiel für den Verein "Dat kölsche Hätz".
Der Hilfsverein, der Spenden für an Krebs erkrankte Kinder sammelt, hat eine Prominentenmannschaft zusammengestellt, für die unter anderem der bekannte ehemalige FC-Spieler Toni Polster und der Unterhaltungskünstler Guido Cantz (mit Fragezeichen - da eventuell verletzt)auflaufen. Sie treten gegen die Alte-Herren-Mannschaft von Erfa 09 an.
Der Erlös der Spiele kommt kranken Kindern zugute. Nach dem Spiel soll es eine "Kölsche Überraschung" geben.
Zuschauer und Beteiligte sind zu einer Party eingeladen.

     
     
     
   
   

Das Ehrenkreuz auf dem Friedhof ist beschädigt.

Aus dem erst vor kurzer Zeit restaurierten Kreuz ist ein Querbalken abgebrochen. Nach ersten Erkenntnissen dürfte keine Fremdeinwirkung vorliegen. Man kann von Glück sprechen, daß der Querbalken nicht zu einem Zeitpunkt abgebrochen ist andem sich ein Friedhofsbesucher in der Nähe
des Kreuzes aufgehalten hat.
Bis zur Wiederherstellung wird es sicherlich einige Zeit brauchen, da erst wieder geklärt wird, ob jemand für den Schaden aufkommen muss oder wer die Kosten trägt.

1899 stellte die Veteranen-Vereinigung Gymnich das 4 m hohes Kriegerdenkmal auf. Hier sind Namen von Dorfbewohnern aufgeführt, die an den Feldzügen 1849,1864,1866 und 1870/71 teilgenommen haben.

     
     
     

Feierlichkeiten zum 100jährigen Bestehen des

Sportverein Erfa 09 Gymnich

Samstag 27.06.2009 19 Uhr - Kommerzabend, Sportlerheim, Moselstrasse

Sonntag 28.06.2009 10 Uhr - Messe in St. Kunibert mit anschließendem Frühschoppen
Sportlerheim, Moselstrasse

Der traditionsreiche Sportverein " Erfa 09 " Gymnich, der älteste Fußballverein der Stadt Erftstadt, wurde im August 1909 von dreizehn sportbegeisterten Männern im nicht mehr existierenden Gasthaus Heydt gegründet.
Namentlich waren dies:
Fritz Alef, Franz Erkelenz, Heinrich Erkelenz, Nikolaus Erkelenz, Johann Gottschalk, Clemens Kreuder, Reiner Krings
Josef Meurer, Peter Müller, Heinrich Reimer, Johann Wildenburg, Michael Wildenburg und Johann Zervos, der als letzter der Gründer 1979 verstarb.

Gründungswimpel 1909-Foto Heinz Fuß

August 1909:
Original-Gründungswimpel vom SV “ Erfa “ 09 e.V. Gymnich

Gaststätte P.Heydt/1901- Archiv Johannes Schlömer

August 1909:
Gründung des Sportvereins “ Erfa “ 09 e.V. Gymnich im Gasthause
Peter Heydt – Hauptstraße ( im Bild rechts das erste Haus )




Dem neu gegründeten Verein gab man den Namen "Erfa" der seinen Ursprung im benachbarten Flußlauf der Erft mit seinen Wiesen, den sogenannten Erft-Auen, hatte.
Gleichzeitig sollte diese Vereinsbezeichnung ein Symbol für echte Kameradschaft sowie ein anspornender Schlachtruf bei sportlichen Wettkämpfen sein.
Zu Beginn beschränkten sich die sportlichen Aktivitäten auf Freiübungen und das damals beliebte Schleuderballspiel.

 
Um 1910-1912: Die erste Sportart im jungen SV “ Erfa “ 09 e.V. Gymnich
Schleuderball-Riege vor Kronensaal-Eingang
Fotos: Archiv Johannes Schlömer
 
 
1919: 10-jähriges Vereinsbestehen
Mannschaft am Hoftor von Pfarrer Kaiser / vom Schulhof aus gesehen
Foto: Archiv Heinz Fuß
 

Nach dem ersten Weltkrieg - der Spielbetrieb ruhte in dieser Zeit - wurde Fußball sehr schnell die Hauptsportart des wachsenden Vereins. Nachdem man jahrelang auf einer Wiese gespielt hatte, wurde der Erfa im Jahre 1937 durch die Gemeinde Gymnich ein Sportplatz zur Verfügung gestellt. Trotz der Wirren des zweiten Weltkrieges ruhte der Spielbetrieb in den Jahren 1939 - 1945 nicht. In der Spielzeit 1947/48 errang die Erfa die Kreismeisterschaft. Sie wurde damals von Hennes Weissweiler trainiert, dem Mann, der später als Fußballtrainer zu Weltruhm gelangte.

Foto: Archiv Johannes Schlömer

 
1. Mannschaft – Gruppensieger 1947/48
von links: Betreuer Anton Schwegeler, Hermann Kozeluha, Paul Walbeck, Matthias Gottschalk, Otto Müller, Jakob Franken,
Torwart Johannes Fischer, Willi Schneider, Kaspar Schumacher, Gerhard Mermagen, Heinz Wagner, Heinz Esser
Es fehlt: Trainer Hennes Weiweiler

 
 





Nach Abschluss der Saison 1954/55 gelang der Erfa erneut der Gewinn der Kreismeisterschaft. Danach konnte sich die 1. Mannschaft des Vereins, aufbauend auf einer
guten Jugendarbeit, acht Jahre lang in der Bezirksliga behaupten.
Ein weiteres wichtiges Datum in der Vereinsgeschichte ist die Einweihung des neuen Aschenplatzes 1962. Leider erfolgte im Jahr darauf der Abstieg in die 1. Kreisklasse.
Es dauerte bis zum Jahr 1970, in dem erneut die Kreismeisterschaft und der Aufstieg in die Bezirksliga errungen wurden. Der Bau der Turnhalle Ende der 60er Jahre verbesserte die Trainingsbedingungen erheblich. Neue Gruppen entstanden: Gymnastik, Kinderturnen, Freizeitsport und Volleyball wurden blühende und rasch wachsende
Abteilungen des Vereins, wodurch sich auch viele weibliche Mitglieder dem Verein anschlossen.
Ein weiterer Meilenstein und zugleich der Höhepunkt der Vereinsgeschichte ist der Bau des vereinseigenen Clubheims 1981/1982, ein alter Traum des Vereins, dessen Erfüllung nur möglich wurde durch die uneigennützige und tatkräftige Mithilfe vieler Mitglieder und Gönner der Erfa. Kurz darauf wurde der Sportplatz einer gründlichen Instandsetzung unterzogen, indem er mit einer hervorragenden Drainage und einer für diese Spielklasse beispiellosen Flutlichtanlage ausgestattet wurde.

Von 1974 bis 1987 spielte die 1. Mannschaft in der Kreisliga A Euskirchen bis die Erfa 1987 wieder Kreismeister wurde und zum 4. Mal in die Bezirksliga aufstieg.
Im 2. Jahr der Bezirksligazugehörigkeit wäre fast der Sprung in die Landesliga gelungen, doch am Ende musste sich die Erfa mit Platz 2 zufrieden geben. Nach sechs Jahren Bezirksliga folgten ab 1993 sechs Jahre Kreisliga A mit zweimaliger Vizemeisterschaft und Aufstiegsrelegation 1997 und 1998 und der Kreismeisterschaft 1999 mit einem
gewaltigen Punktevorsprung von 18 Punkten und dem sechsten Wiederaufsteig in die Bezirksliga.
Der weiter Ausbau des Clubheims in den 90er Jahren durch den Anbau des " Erfa Stüvvche " und die Überdachung der großen Terasse führten zum veränderten Aussehen des Clubheimes.

Das sportliche und gesellige Angebot des Vereins an seine Mitgleider konnte durch diese Maßnahmen entscheidend erweitert und die Attraktivität gesteigert werden. Das Clubheim kann von seinen Mitgliedern und Fremden auch für private Feiern gemietet werden.
Im Rahmen der Strukturreform des Fußballverbandes Mittelrhein hat sich der SV Erfa 09 Gymnich dazu entschlossen, sich auf Grund der seit langem bestehenden kommunalen Zugehörigkeit zum Erftkreis ab der Saison 2001/2002 dem Fußballkreis Erft anzuschließen. Am Ende der Saison 2003/2004 stieg die Erfa durch die Zusammenlegung der 3 Kresiligen A zu einer einzigen Kreisliga A Rhein-Erft unglücklich in die Kreislige B ab. Allerdings gelang der sofortige Wiederaufstieg in souveräner
Manier. Seitdem hat sich die Mannschaft im oberen Drittel der Kreisliga A Rhein-Erft etabliert.

Im Fussballbereich gibt es zur Zeit 2 Seniorenmannschaften bei den Herren und seit 2 Jahren ein Damenfussballmannschaft.
Im Juniorenbereich gibt es folgende Mannschaften: Bambini, F1 u. F2, E, D und B.

Die erste Mannschaft schloß die Saison 2008/2009 mit einem guten 5. Tabellenplatz in der Kreisliga A ab. Die zweite Mannschschaft wurde in der Kreisliga C Gruppenerster und steigt somit in die Kreisliga B auf.

Die Damenmannschaft hat in der letzten Saison zum ersten Mal an Meisterschaften teilgenommen und erreichte den 9. Tabellenplatz.

Die Freizeit- und Breitensportabteilung bietet Kinderturnen, Eltern-Kindturnen, Seniorengymnastik, Damengymnastik, Aerobic und Walking an.

 
 
 

Wappen Gymnicher Mühle

AUSTELLUNGSERÖFFNUNG
07. Juni 2009 - 11 Uhr
IN DER GYMNICHER MÜHLE
ARBEITEN VON
ARMIN MÜLLER-STAHL
Armin Mueller-Stahl geboren am 17. Dezember 1930 in Tilsit, (Ostpreußen) deutscher Schauspieler, Musiker, Maler und Schriftsteller.
Nach seinem Abitur studierte er in Ostberlin Musikwissenschaft und Geige. Während seines Studiums begann er auch mit der Malerei.

Gezeigt werden: Zeichnungen, Aquarelle, Gemälde und Lithographien
Unter anderem: Portraits von Thomas Mann, John Lennon, Siegmund Freud, Karl Valentin - Übermahlte Drehbücher - Darstellungen von Hamlet in Amerika und aus dem Urfaust.

Zu meinem Bedauern war der Künstler selber nicht anwesend.

Die Ausstellung ist noch bis Samstag, 8. August, in der Gymnicher Mühle geöffnet und zwar
freitags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr.

Hier einige Fotos von der Ausstellungseröffnung:

Ulrich Beckmann vom Kunstverein Rhein-Erft

Ulrich Beckmann vom Kunstverein Rhein-Erft gab eine Einführung in Mueller-Stahls Leben und Werk.

     
     
       
       

Ausgebrannte Gaststätte
" Em Krötzche"

Gaststätte Em Krötzche nach Brand vom 11.04.2009

781. Gymnicher Ritt - 1. Mai 2008

Rittplatz mit Altar und Ehrenmal

Am frühen Morgen holt eine Abordnung der St. Sebastianus Bruderschaft die Schlossstandarte
auf dem Schlossgelände ab.

Kurz darauf folgt die Abordnung der St. Sebastianus Schützengesellschaft um die Kreuzpartikel
in Empfang zu nehmen.

   

Anschließend geht es zur Reitermesse auf den Rittplatz.

Weihbischof Manfred Melzer übernahm auf dem Vorplatz von St. Kunibert die Kreuzpartikel
von einer Abordnung der St. Sebastianus Schützengesellschaft um sie auf dem Ritt mitzuführen.

Übrigens: Es soll der erste Bischof gewesen sein, der den Gymnicher Ritt zu Pferde absolviert hat.

Weihbischof Manfred Melzer u. Pfr. Josef Pikos

Abordnungen der Vereine, Kindergarten- und Kommunionkinder sowie Geistliche
unter Mitführung des Allerheiligsten in einer Monstranz holen die Prozession
am Ortseingang ab.




Auf Ihrem Weg zum Schlusssegen kommt die Prozession
an der Mariensäule (Kerpener Str.)vorbei.

Hier werden die Pferde von einem Geistlichen gesegnet.

 

Teilgenommen haben dieses Jahr 193 Reiter, 450 Fusspilger und 5 Kutschen.

Morgenrot über Gymnich 14. Januer 2008

Morgenrot

Das Wasserschloß Gymnich, in der Erftniederung gelegen, ist eine zweiteilige Anlage. Das zweigeschossige Herrenhaus, das von Wassergräben umgeben ist, besteht aus einem Flügel mit einem Eckturm und einem im rechten Winkel anschließenden Trakt.
Schloß Gymnich war jahrhundertelang der Stammsitz der Herren von Gymnich.

Die erste Burg wurde 1354 von Heinrich I. von Gymnich als befestigtes Haus erbaut. Heinrich erklärte sie als Offenhaus (d.h. ein Benutzungsrecht für den Erzbischof) der Kölner Kirche und empfing sie vom Kölner Erzbischof Wilhelm von Gennep zu Lehen. Im Jahre 1399 ließ der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden die Burg in Gymnich abbrechen, weil Heinrich II. von Gymnich, ein Enkel Heinrichs I. und Lehnsmann des Kölner Erzbischofs andere Lehnsleute des Erzbischofs gefangen gesetzt hatte.
Heinrich verpflichtete sich, daß er und seine Nachkommen in Gymnich nie mehr ohne Genehmigung des Erzbischofs ein befestigtes Haus errichten würden. Wahrscheinlich war das 1419 genannte Haus ein unbefestigter Neubau, den Heinrichs Enkel Arnold von Gymnich 1467 erbte und mit seiner Frau Margarethe von Buschfeld häufig bewohnte. Die Familie von Gymnich betrachtete Schloß Gymnich als ihren Stammsitz, doch als Wohnung bevorzugte sie ihre Stadthäuser, vor allem den Gymnicher Hof in Köln am Neumarkt.
Der 1547 errichtete Südflügel des heutigen Schlosses wurde 1642 bei der Belagerung Lechenichs in Brand gesteckt und 1655 als Barockschloss wieder aufgebaut. Der Ostflügel wurde 1722 errichtet. Seine Räume wurden um 1738 von Carl Otto Theodat von Gymnich im Rokokostil ausgestattet. Im Jahre 1825 fiel das Schloß als Erbe an die Grafen Wolff Metternich. Durch Heirat kam es an Vicomte de Maistre, danach an Freiherrn von Holzschuher.
In der Zeit von 1903 - 1930 wurde das Innere umgestaltet und mit dem in der Zeit üblichen Interieur ausgestattet. Der Charakter des Schlosses, der stark an die Kurfürstenzeit erinnert, ist gewahrt worden.

Nach gründlicher Restaurierung diente das Schloss von 1971 bis 1990 als Gästehaus der Bundesregierung und hat bei über 180 Empfängen so bekannte Zeitgenossen wie Queen Elizabeth, Königin Silvia, König Juan Carlos I., Ronald Reagan sowie zahlreiche andere Staatsgäste aus aller Welt beherbergt. Hier prägte sich auch der Begriff "Gymnich-like", der die besondere Atmosphäre der Treffen in dem barocken Ambiente wiederspiegelt.
Die Polizei leistete in dieser Zeit 262 Einsätze bei Staatsbesuchen.
Am 25. August 1989 kam es hier zu einem Geheimtreffen zwischen dem ungarischen Ministerpräsidenten Németh und seinem Außenminister Horn sowie Bundeskanzler Helmut Kohl und Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher. An diesem Tag wurde die Bundesregierung erstmals über die Absicht der ungarischen Staatsführung unterrichtet, die Grenze nach Österreich für die Flüchtlinge aus der DDR zu öffnen, was in der Nacht vom 10. auf den 11. September 1989 dann tatsächlich stattfand. Damit war eine der historischen Weichenstellungen vollzogen, die schließlich zum Fall der Mauer führte und die weltpolitischen Verhältnisse von Grund auf veränderte.

Von 1998 bis 2002 war es Wohnsitz der Musikerfamilie Kelly. Das verschlossene Eingangstor wurde in dieser Zeit von Kelly-Fans belagert. Sehr oft zum Leidwesen der direkten Anwohner.
Heute ist dort ein Hotel mit Restaurant, ein Cafe sowie eine Gastronomie mit Biergarten untergebracht. In den letzten Jahren fanden hier diverse Veranstaltungen statt. Von drei in 2007 durchgeführten Blueskonzerten befinden
sich Fotos auf folgender Homepage: www.peterotten.mynetcologne.de
Sogar Udo Jürgens sowie Chris de Burgh fanden die Schloßanlage für ein Konzert sehr geeignet.
















Seit dem 16. Jahrhundert ist im Rundturm des Schlosses eine kleine Betkapelle untergebracht.
Als Besonderheiten sind hier die Rocaillestuckierung von 1761 und die beiden Fensteröffnungen,
die mit Grisaillemalereien aus dem 15. Jahrhundert versehen sind, zu erwähnen.

Altar der Betkapelle

Rocaillestuckierung von 1761


Grisaillemalereien aus dem 15. Jahrhundert





Hinter Bäumen und Büschen, nur im Winter von der Strasse aus zu erkennen, versteckt liegt die Gruftkapelle.
Sie wurde 1856 von dem damaligen Schlossherren: Wolff - Metternich erbaut.

Auf dem inneren Altar steht folgende Inschrift: Max - Felix Graf Wolff-Metternich und seine Gemahlin Hermenegilde
Gräfin von Bocholtz-Asselburg erbauten diese Kapelle als Ruhestätte für Ihre Nachkommen.



Gruftkapelle

Kreuzigungsgruppe- Relief

Wappen

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